Es hat lange gedauert. Doch nun konnte der Vertrag zu Arbeit und Leben DGB/ VHS aktualisiert und erweitert werden.
Die Gründung von Arbeit und Leben (DGB/VHS) Oberhausen erfolgte 1972. Der dort geschlossene Vertrag, wurde nach Aktualisierungen am 29.10.1981 und 10.04.1990 jetzt neu geschlossen. Die letzte Aktualisierung und eine neue Geschäftsordnung konnte in der Ratssitzung am 22.6.2020 beschlossen und im Oktober 2020 seitens des DGB MEO, Dieter Hillebrand, Regionsgeschäftsführer und der Stadt Oberhausen, Daniel Schranz, Oberbürgermeister, unterschrieben werden.
Politisch begleitet wird die Arbeit von einem Beirat mit jeweils vier Vertretern der Stadt Oberhausen (Kulturdezernat, VHS-Leitung, zwei Vertreter pol. Parteien Rat Oberhausen) und vier Vertretern der Gewerkschaften in Oberhausen (z. Zt. IG Metall, IGBCE, Ver.di und IG BAU bzw. DGB vor Ort). Der Vorsitz wird jährlich abwechselnd durch einen Vertreter des DGB (zur Zeit Jörg Schlüter) und einen städtischen Vertreter (zur Zeit Manfred Flore) wahrgenommen.
Haupt- und Dienstsitz von Arbeit und Leben DGB/VHS Regionalbüro Oberhausen ist und bleibt die Stadt Oberhausen. Die Erweiterung erfolgte aufgrund der Anfrage Arbeit und Leben Mülheim mit zu betreuen und für die Stadt Duisburg Dienstleistungen zu übernehmen.
Eine neue Geschäftsordnung regelt die Aufgaben und finanztechnischen Geschäftsabläufe für Arbeit und Leben DGB/VHS Oberhausen. Sie wurde vom zuständigen Kulturdezernenten, Apostolos Tsalastras und den Beiratsvorsitzenden Manfred Flore und Jörg Schlüter unterzeichnet.
