Auf dem Programm standen viele Termine mit Begegnung, Wissensvermittlung und Highligts aus der Stadt:
Das jüdische Viertel und das Konzentrationslager Theresienstadt zeigten die schwierige jüdische Geschichte. Highlight aus der Historie sind nicht nur ein, sondern drei Prager Fensterstürze. Das Burgenviertel ist enorm weitläufig und zeigt viele versteckte Kleinode. Die Diakonie weißt auf die notwendige soziale Sicherung für einzelne Teile der tschechischen Bevölkerung hin. In Kutna Hora konnten wir das Mittelalter erleben. Das Skoda-Werk zeigte uns die Arbeitswelt und die Arbeitsrahmenbedingungen in Tschechien. In der Stadt eröffnete der Altstädter Ring, Wenzelsplatz und Karlbrücke sein schönstes Gesicht im Sonnenlicht. Die deutsche Botschaft als geschichtlicher Ort der Wende wurde besucht und viele Informationen zu Arbeits- und Lebenswelt, Geschichte und Gegenwart geteilt. Hinzu kommt eine Moldauschiffahrt, die besondere Küche, das Probieren von Bier und anderen Getränken und das Ausnutzen der sehr guten Infrastruktur an öffentlichen Restaurants und Kneipen.. Rundum zufrieden - aber aufgrund der vielen Wege auch ordentlich geschafft - blicken wir auf eine gelungene Reise zurück!
